Momo Sissoko kam nach Deutschland im Jahr 2006 zu studieren. Er ist ein geborene Malier und verbrachte die erste 25 Jahre seines Lebens in Mali. Seine Leidenschaft legt in Fußball und als Kind wollte er immer ein Fußballtrainer werden. Aus diesem Grund studierte er Sport in Deutschland und nach ein paar Jahren seines Studiums erhielt…Weiterlesen,,Für kompetente Menschen soll Einbürgerung einfach werden“
Kategorie: Interview
,,Als ich anfing Computer zu verkaufen, fragte mich mancher Kunden, wieso ich Computer verkaufe?”, erklärt der bangladeschische Mannheimer Dewan Shafiqul Islam zur Frage nach seiner ersten geschäftlichen Erfahrung in Deutschland. “Gibt es den Computer in deiner Heimat?”, war tatsächlich einer der häufigsten Fragen. In den 90er-Jahren bauten einige bangladeschische Auswanderer eigene Geschäfte mit Erfolg auf…Weiterlesen,,Gibt es Computer in deiner Heimat?”
Im Jahr 2011 initiierte die Stadt Bonn die Gründung des Bonner Netzwerks für Entwicklung. Es besteht aktuell aus über 70 Mitgliedern, darunter hauptsächlich lokale Vereine und Initiativen, aber auch Ämter der Stadt Bonn und die Volkshochschule Bonn. Als neue Eine Welt Promotorin für das Südliche NRW/Region Bonn übernahm Frau Lisa Stroetmann letztes Jahr die Position…Weiterlesen„Wir fordern nachhaltige Beschaffung von Stadt Bonn“
In Bangladesch befindet sich zurzeit das größte Flüchtlingslager der Welt, wo die vertriebenen Rohingya Moslems aus Myanmar leben. Weder die Bevölkerung noch die militärische Regierung in Myanmar erkennt die Rohingyas als ihre Bürger an. Demzufolge flohen hunderttausende Rohingyas vor der brutalen Verfolgung der myanmarischen Regierung nach Bangladesch. Der Forscher von Bonn Center for Dependency and…WeiterlesenUnter den Flüchtlingen gibt es auch gute und böse
Fazle Ali Khandaker kam vor vierzig Jahren aus Bangladesch nach Deutschland. Sein Ziel war, hier Ingenieurwissenschaften zu studieren. Er war allerdings in Bangladesch ein Medizinstudent, aber er hatte die Ambition, Ingenieur zu werden. Also, im Widerstand gegen den Druck seiner Familie zog er im Jahr 1981 nach Deutschland, um Ingenieurswissenschaften zu studieren. Nach seinem Studium…Weiterlesen„Jute wird gröser als die Textilindustire“
Tina Adomako, aufgewachsen in Accra, die Haupstadt von Ghana und London. Sie absolvierte ihr erstes Studium in Anglistik und Afrikanistik. In Freiburg studierte sie Romanistik und Germanistik und begab sich anschließend auf ihren Weg durch die deutsche Medienlandschaft. Sie verbrachte eine wesentliche Zeit in mehreren Verlage sowie Medien als sowohl Redakteurin als auch Pressereferentin. 2016…Weiterlesen„Die positive Arbeit von MigrantInnen passen nicht ins gängige Medienbild“
Martina Gehler war jahrelang im Bankbereich, im Öffentlichen Dienst und in anderen Berufsfeldern für die Geschäftsleitung in der freien Marktwirtschaft tätig. Die Herzangelegenheit bzw. Berufung liegt aber schon immer bei Migranten*Migrantinnen und Auswanderer*innen in Deutschland. Anders als viele ihre Kollegen*innen verbrachte Martina Gehler über 35 Jahre in ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten in der kath. Kirche und…Weiterlesen„Integration ist die Zukunft gemeinsam zu gestalten“
Das Leben ist für Frau Annakuty Valiamangalam ein kleines Abenteuer zwischen vielen Kulturen. Deutschland lernte sie sehr kurz in den 1970er Jahren kennen. In der 1990er Jahren hat sie an unterschiedlichen Universitäten in Bonn und Köln ihr Muttersprache Malayalam unterrichtet. Damals arbeitete ihr Mann als Professor an der Universität Bonn und sie verbrachte ihre Semesterferien…Weiterlesen,,Sprache hilft uns die Grenze zu verstehen und überwinden“
Viele Unternehmer mit bengalischem Migrationshintergrund versuchen, durch Initiativen ihre Heimat in Deutschland positiv darzustellen. Aber die meisten von ihnen folgen dem üblichen Weg. Sie investieren üblicherweise ihr Geld in Gastronomie oder im Lebensmittelbereich und erledigen ihre Arbeit oder Aufgaben. In diesem Sinne ist Rezaul Karim Siddique eine Ausnahme unter den bengalischen Unternehmern. 2019 gründete er…WeiterlesenBioBD: Eine klimafreundliche Initiative
Cricket: Vorliebe aus der Heimat
Cricket ist ein fremdes Spiel hier in Deutschland, aber in den letzten Jahren hat es immer mehr an Bekanntheit gewonnen. Die Migranten aus Südasien spielt dabei eine große Rolle. Wie andere Migranten aus Indien und Pakistan spielen auch viele bangladeschische Zuwanderer Cricket in mehreren Städten und dadurch versuchen sie dieses Spiel im Ausland vorzustellen. Kawser…WeiterlesenCricket: Vorliebe aus der Heimat








